Neuer Wirtschaftsraum hat Potential

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Am 14. September präsentierten Ewald Verhounig (Leiter des Instituts für Wirtschaft- und Standortentwicklung), Joachim Schnabel (ARGE Koralm), WKO Steiermark Präsident Josef Herk und WKO Steiermark Direktor Karl-Heinz Dernoscheg das Maßnahmenprogramm für die AREA Süd. Die Koralmbahn eröffnet große Chancen für das weitreichende Genbiet. Immerhin: Die künftige „AREA Süd“ umfasst ein knappes Drittel der Fläche Österreichs, auf der rund 1,8 Millionen Menschen und mehr als 50.000 Arbeitgeberbetriebe mit 730.000 Beschäftigten eine Wirtschaftsleistung von knapp 70 Milliarden Euro erbringen. Diese rücken durch die Koralmbahn künftig noch enger zusammen, wodurch zahlreiche neue Chancen entstehen. Dafür braucht es jetzt allerdings die entsprechenden Rahmenbedingun-gen, an denen Expertinnen und Experten seit der ersten Präsentation der neuen Dachmarke „AREA Süd“ im Juni auf beiden Seiten der Pack intensiv gearbeitet haben. Ergebnis dieser Arbeit ist eine Maßnahmenagenda, die auch die Regionen über den AREA Süd Kernraum hin-aus beinhalten und mit der sich die Spitzenvertreter der Wirtschaft in beiden Bundesländern

nun an die Politik wenden. „Ziel ist es, jetzt die richtigen Rahmenbedingungen auf Schiene zu bringen, mit denen dieser neue Wirtschaftsraum ein Erfolg wird“, so die beiden WKO-Präsidenten.

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